Unsere Lebenswege und unsere Herausforderungen sind sehr unterschiedlich.
Und so vielfältig und bunt ist die begleitende Kinesiologie mit Ihren Methoden, Techniken und Übungen die Jeder erlernen und ausüben kann.
EDU-Knestetik© wird von den Worten „educare" (griech.) und „Knästhetik" abgeleitet und bedeutet „Lernen durch Bewegung". Ziel der Edu-Kinestetik© ist es den Einzelnen in seiner Verantwortung für sein persönliches Wachstum und in seinen Entscheidungen zu unterstützen. Spezifische Bewegungen aktivieren unser Gehirn so, dass wir Informationen leichter aufnehmen und speichern können. Unsere Sinne (sehen, hören, riechen, schmecken, Gleichgewicht, Berührung) unterstützen die Bewegung der Augen, Ohren, Hände, Füße.
Brain-Gym® heißt auf deutsch Gehirngymnastik. Bei Stress arbeiten unsere Gehirnbereiche nicht effektiv miteinander. 26 Bewegungsübungen helfen dem Gehirn wieder als Ganzes und mit dem Körper zusammenzuarbeiten. Das Ziel von den leichten, spielerischen und doch do genialen Übungen ist es, dass wir in Schule und Ausbildung, Beruf und Freizeit mit Konzentration und voller Freude unser Wissen und unsere Fähigkeiten, die in uns stecken zeigen können.
Die Entwicklungskinesiologie© ist von Renate Wennekes und Angelika Stiller entwickelt worden. Frühkindliche Erfahrungen sind für unsere persönliche Entwicklung wichtige Lernprozesse. Unsere menschliche Entwicklung baut auf viele Bausteine auf: z.B. Empfängnis, Geburt, Reflexe, Sinne, Motorik, Sprache und Handgeschick. Lücken die hier entstanden sein können, können durch die Balanceideen der Entwicklungskinesiologie© zurückgewonnen werden.
Kleinste Verspannungen in den Kiefermuskeln (z.B. durch Stress, Unfall oder nach einer Zahnbehandlung) kann die normal ausgeglichene Position des Kiefergelenks ändern. Das Kiefergelenk mit seiner umliegenden Muskulatur hat einen großen Einfluss auf viele Körperfunktionen. Die verschiedenen Kiefermuskeln können durch Zufuhr von Energie über unsere Hände wieder sanft ausgeglichen werden. Eine Tiefenentspannung und eine grundsätzliche Harmonisierung der Körperfunktionen setzt ein.